2,5 Millionen Haushalte ohne digitalen Sat Receiver

2,5 Millionen Haushalte ohne digitalen Sat Receiver – Das ist das Ergebnis einer Umfrage vom Januar 2012. Hauptgrund für diese Untersuchung, an der einige namhafte Hersteller von Satelliten Receivern beteiligt waren, ist die bevorstehende Analogabschaltung im April 2012. Nicht nur für die Hersteller gibt es in den kommenden Wochen und Monaten viel zu tun. Auch die TV-Nutzer müssen handeln und umsteigen um in den vollen genuß der neuen digitalen Übertragungstechnik zu kommen.

Ohne digitalen Satelliten Receiver gibt es ab April 2012 kein Bild mehr

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Neben einer besseren Bild- und Tonqualität, bringt das digitale Satellitenfernsehen auch weitere Funktionen mit, die dem Nutzer das TV-Erlebnis verbessern. Digitale Programmvorschau – mit einem Knopfdruck wissen, was in den nächsten Tagen auf dem jeweiligen Sender läuft. Doch auch die Zusatzfunktionen werden bei neuen digitalen Sat Receivern mehr werden.

Neue Sat Receiver mit vielen Extrafunktionen

Sehr beliebt sind digitale Sat Receiver mit Festplatte. Dank dieser kann der TV-Nutzer das aktuelle Programm digital aufnehmen und abspeichern und sich mehrmals anschauen. Eine externe Festplatte wird also in diesem Hinblick nicht mehr benötigt. Die Größen der Festplatten reichen von 160 GB bis über 1 TB.

Interessant sind auch die CI-Slots – Dank dieser erübrigt sich die Anschaffung weiterer Geräte, z.B. für Pay-TV. Auch die neuen HD-Sender von SAT 1, Pro7 etc.nutzen diese Slots. Ein Nachteil an diesen neuen Möglichkeiten sind neue Kosten: Um in den Genuß neuer HD Sender zu kommen fallen weitere Gebühren, ca 60,- € Jahresgebühr, an. Für die Sender wie Sat.1 und Pro 7 bestimmt ein lukratives Geschäft.

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2 comments on “2,5 Millionen Haushalte ohne digitalen Sat Receiver

  1. Hi
    Wir haben uns schon einen besorgt, also eine Haushalt weniger ohne, wurde ein Kathrein Gerät, läuft eigentlich ganz gut und für unsere Bedürfnisse auch in Ordnung, auch vom Preis her.

    Aber natürlich ein interessanter Artikel, der gleich mal zeigt, wer am meisten von der Umstellung profitieren wird.
    lg

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